Gongs sind kraftvolle Instrumente, die mit ihren Klangwellen sofort spürbar sind. Die sanften und doch energetischen Klangschwingungen berühren und durchdringen das Energiefeld und gelangen im Körper bis in die kleinsten Zellen. Die Schwingungen und Frequenzen des Gongs wirken auf Zellebene.


Gongs verändern das Gefühl für Raum und Zeit.

Sie zählen zu den ältesten transformativen und therapeutischen Instrumenten der Menschen.
Schon die alten Kulturen der Ägypter, Römer, Griechen, Perser und Mongolen wußten um den transformativen Klang dieser kraftvollen Instrumente. Seit der Bronzezeit wird der Gong für Meditationen, Gebete, Rituale und Zeremonien eingesetzt.

Bei der Gongmeditation übertragen sich die Schwingungen des Gongs auf den Körper. Durch den hohen Wassergehalt unseres Körpers werden die Schwingungen des Gong-Klangteppichs tief aufgenommen und erzeugen einen tief entspannten Zustand, der tranceartig ist, bei dem sich die Gehirnwellen verlangsamen.

Bei der Gong-Meditation nach der Tradition von Nanagh Dev Singh (yogische Tradition) bilden die Klänge des Gongs auch durch ihren Widerhall einen Klangteppich, der fortträgt, mitreißen und auch erschüttern kann. Die Klänge werden von sanften, leisen Vibrationen mit facettenreichen Obertönen bis hin zu einer mitreißenden, kraftvollen Lautstärke gespielt und bilden so das gesamte Ton- und Oberton-Spektrum des Gongs ab. Die zahlreichen Obertöne können die Seele zum ‚schweben‘ bringen.
Es entsteht ein unglaubliches Klang-Erlebnis, das tief entspannen kann, aber auch verkrustete Strukturen aufbrechen kann und das insgesamt Gesundheit und Wohlbefinden fördert, sowie Stress abbaut.
Es führt letztlich zurück zum EinKLANG mit sich selbst.

Jede Gong-Meditiation ist einzigartig und kann unterschiedlich erlebt werden.


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eichenwurzel Hans-Jürgen Hagel